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Biografie
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Erhard Werndl von Lehenstein * Eger 5. 1. 1932
Akademischer Maler, Kunsterzieher, Gehörlosenlehrer und Hobby-Genealoge,
Stammt aus der seit 1356 urkundlich nachweisbaren Alt-Egerer Patrizierfamilie der mehrmals geadelten Werndl von Lehenstein
Kam am 13. 8. 1946 durch die Vertreibung aus Eger (Cheb) nach Bitterfeld
Lehre des Malerhandwerks
Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst und an den Universitäten in Leipzig und Berlin
zwei Staatsexamen als
- Fachlehrer für Kunsterziehung und als
- Gehörlosenpädagoge
unterrichtete
mehrere Auszeichnungen, u.a.
Medaille für Verdienste im künstlerischen Volksschaffen
nach 1989 Wanderausstellungen
- "Egerländer Malerei"
- "Grafik und Genealogie"
in vielen Städten des In- und Auslandes
Hauptwerke
- Linolschnitte
"Familienzusammenhalt über Generationen"
"Vertreibung"
"Wallensteinfestspiele in Eger"
und die Heimatmotive:
"Rosenbühl"
"Schloss Seeberg"
"Bauernhochzeit in Trebendorf" u.a.
- Malerei
"Sein und Bewusstsein"
"Vorfahren und Nachkommen"
"Egerer Weihnachtsmarkt - Kindheitserinnerungen"
- Batiken
"Lustige Egerländer Musikanten" und
" Egerländer Hochzeitstanz"
Mitglied
legte als Genealoge nach umfangreichen Forschungsergebnissen
- ein Familienarchiv an
- zahlreiche Veröffentlichungen
- schuf familiengeschichtliche SCHAUTAFELN für Ausstellungen, die über viele Generationen den Zusammenhang der Egerländer Familie der Werndl von Lehenstein über mütterliche Vorfahren u.a. bis in den mittel-alterlichen Hochadel zu den frühen Wettinern, Welfen, Wittelsbachern, Premysliden, Capetingern, Saliern, Ottonen und vielen anderen Europäern, sogar bis zu den Kaisern Barbarossa, der die Kaiserburg in Eger besaß, und Karl dem Großen aufzeigen
lebt und schafft mit seiner Frau und seinen Kindern weiterhin in Leipzig / Sachsen
eigene literarische Werke
eigene Ausstellungen und Beteiligung an Gemeinschaftsausstellungen
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